Sonntag, 19. März 2017

♡Rezension♡ Känguru - Manifest

Nach dem ersten Teil wollte ich auch den zweiten lesen und habe es auch getan.

Klappentext:
Ein Känguru geht um in Europa
Sie sind wieder da - das kommunistische Känguru und der stoische Kleinkünstler! Im Kampf gegen das mysteriöse Ministerium für Produktivität schrecken sie vor nichts zurück. Eine Verschwörung auf niedrigster Ebene! Spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Irgendwas Abgefahrenes mit Religion! Herrlich schräge Geschichte - mit Spaß, Spannung und Schnapspralinen.

Beurteilung:
Ich fand auch den zweiten Teil richtig gut, wenn auch ein wenig schlechter als den ersten. Meiner Meinung nach war das Känguru-Manifest sehr viel politischer und teilweise zusammenhangsloser. Aber ich kritisiere hier schon auf ziemlich hohem Niveau.
Das Buch überzeugt wieder mit dummen Ideen und witzigen Sprüchen. "Es jibt sone und solche, und dann jibt es noch janz andere, aba dit sind die Schlimmstn!", dieser Spruch scheint ein wenig das ganze Buch zu verfolgen. Mittlerweile verstehe ich auch das Kartenspiel "Halt mal kurz" viel besser, da die dort enthaltenen Karten alle mit Situationen aus dem Buch zu tun haben.
Es ist toll, dass der Autor auch über sich selbst lachen kann und sich selber satirisch betrachtet.
Die Kapitel sind auch beim Känguru-Manifest wieder sehr kurz und daher immer gut für zwischendurch geeignet, das gefällt mir ja immer besonders gut!

Reading-Challenge:
Dieses Buch habe ich eingetragen bei "A book with a red spine". Dass dieses Buch rot ist und einen roten Rücken hat, ist unverkennbar. Deshalb passt es wohl am besten hier hin.

Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung der Känguru-Chroniken, wenn auch ein bisschen schlechter, als der erste Teil. Trotzdem wird jeder, der das Känguru mag auch diesen Teil lieben.

Den dritten Teil höre ich mir an. Immerhin liest Marc-Uwe Kling die Hörbücher selber.

~Anna

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