Mittwoch, 15. Februar 2017

Mitmach-Mittwoch #001 Gedichte

Wir haben uns überlegt, dass wir den Mitmach-Mittwoch ins Leben rufen! Was das ist? Pierre oder ich schreiben unsere Meinung zu einem Thema, welches natürlich Bücher oder Filme betrifft. Und dann seit ihr gefragt. Schreibt eigene Einträge, damit wir eure Meinung erfahren. Entweder schreibt ihr eure Meinung in die Kommentare oder verfasst einen eigenen Blog-Eintrag. Dort verlinkt ihr uns und wenn ihr wollt dürft ihr gerne auch den Banner nutzen :). Ich hoffe, dass ich so mehr über meine Leser erfahren darf!

Thema des Mitmach-Mittwochs #001 : GEDICHTE

Ich denke, dass viele Leute Gedichte sehr gerne mögen und auch selber gerne welche verfassen. Es gibt ja auch sehr viele Menschen, die als Dichter berühmt geworden sind. Doch ich kann Gedichte nicht leiden. Ich muss dazu sagen, ich habe heute meine letzte Deutschklausur zum Thema Gedichtanalyse geschrieben... Dabei ist mir auch die Idee des Mitmach-Mittwochs gekommen, ich hatte wohl zu viel Zeit.
Ich könnte die Gedichte immer tot analysieren. Dabei frage ich mich, warum ein Dichter auch immer so viele Bilder in seine Verse einbaut und nicht einfach frei heraus schreibt. Wofür brauche ich Onomatopoesien oder Personifikationen? Ich kann doch auch sagen, was ich meine. Ein Mensch ohne Vorwissen, so wie ich, kann manche Gedichte einfach nicht verstehen. Schaut euch einfach mal "Nachtgedanken" von Erich Kästner an, dann wisst ihr was ich meine. Woher sollte ich denn wissen, was im ersten Weltkrieg alles so ablief, wenn es mich nicht interessiert? Klar, es ist ein Teil unserer Geschichte, aber mich persönlich interessiert das leider nicht. Und genauso ist es auch mit den Gedichten.
Ich mag Reime, aber das war es dann auch schon.
Und dann solche Sachen, wie Metrum und Kadenzen bestimmt. Mal ganz ehrlich, denkt sich ein Dichter: "Oh, heute schreibe ich ein Gedicht im Daktylus!"? Bestimmt nicht, warum muss man es dann alles analysieren... Hätte mich die Schule nicht gezwungen die Analysen zu schreiben, dann hätte ich vielleicht eine bessere Meinung zu Gedichten.
Als ich jünger war mochte ich Gedichte gerne und habe auch diese kindlichen Reime verfasst (oh, Fee reimt sich auf See... Es war mal eine Fee, die saß an einem See. Sowas mein ich). Jetzt kann man mich mit Gedichten jagen.
Ich mag lieber klar formulierte, grammatikalisch korrekte Texte, die jeder versteht. Damit kann ich einfach mehr anfangen!

ABER vielleicht hat ja jemand von euch ein Gedicht, von dem er denkt, es könne mich umstimmen und dazu bringen Gedichte nicht ganz so schlimm zu finden. Dann würde ich dieses gerne lesen.


Ich freue mich auf eure Meinung zum Thema Gedichte!

~ Anna

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