Mittwoch, 28. Juni 2017

Mitmach-Mittwoch #020: Blut-, Organ- und andere lebenswichtige Spenden.


Wenn ihr beim Mitmach-Mittwoch mitmachen wollt, klickt oben auf die Seite und findet heraus, wie es funktioniert. Oder findet ein Thema, zu welchem ihr was zu sagen habt! :)
Thema des Mitmach-Mittwochs #020: Blut-, Organ- und andere lebenswichtige Spenden

Es ist mal wieder Zeit für ein sehr ernstes Thema, welches mir auch sehr am Herzen liegt.
Denn solche Aktionen machen es einfach anderen Leuten zu helfen.
Auf das Thema bin ich gekommen, weil am Wochenende bei uns eine Aktion der DKMS war. Es wird nämlich ein Spender für einen jungen Fußballer aus unserer Stadt gesucht und alle Bewohner waren eingeladen sich registrieren zu lassen.
Ich habe mich direkt an meinem 18. Geburtstag registrieren lassen, denn ich denke, wenn jemand meine Stammzellen gebrauchen kann, will ich sie auch spenden. Für den Spender entsteht dabei ja kaum ein Risiko und der Gedanken ein Leben gerettet zu haben ist toll.
Ich setze euch mal den Link rein, falls ihr noch nicht registriert seid. Es gibt ein paar Sachen, die man erfüllen muss, z.B. zwischen 18 und 55 Jahren alt sein und in Deutschland leben. Doch das trifft auf viele Leute hier zu. Die Anmeldung ist auch sehr einfach. Ihr bekommt ein Wattestäbchen und müsst es ein bisschen im Mund bewegen, dann schickt ihr es zurück und bekommt euren Spenderausweis. Es kostet euch auch nichts.
Registriert euch hier!
Wenn ihr nicht in das Raster passt könnt ihr natürlich auch mit Geld helfen, aber ob und wie man hilft muss jeder selber entscheiden.

Ich besitze auch einen Organspendeausweis. Sollte mir also mal was passieren (ich hoffe das geschieht nicht!), darf man meine Organe nutzen, um anderen ihr Leben zu schenken. Im Grab brauche ich die auch nicht mehr, da kann sie auch jemand sinnvoller nutzen. So einen Ausweis bekommt man an verschiedenen Stellen. Man sollte ihn nur auch dabei haben. Meiner ist im Geldbeutel.
Das ganze kann man auch online ausfüllen und dann ausdrucken. Den Ausweis findet ihr hier!

Bleibt noch die Blutspende. Bisher habe ich mich nicht getraut, ich will einfach nicht alleine hin. Pierre hat Angst vor Nadeln und begleitet mich also nicht. Meine Mama darf kein Blut spenden, weil sie Tabletten nimmt. Aber sobald der nächste Termin ist gehe ich hin, zusammen mit meinem Onkel. Der geht regelmäßig (einmal im Monat). Ich bin schon ganz gespannt darauf, er sagt das Beste ist das Essen danach, der Rest geht ganz schnell.
Hier findet ihr Infos zum Blut spenden.

Ihr seht also, ich versuche Menschen zu helfen. Wenn ich also mal gebraucht werde bin ich startklar.
Vielleicht hat jetzt der eine oder andere etwas erfahren und will helfen. Es wird sich bestimmt auszahlen, lest euch einfach mal ein bisschen was durch.

Kennt ihr denn noch andere solcher Spenden? Etwas was ich vergessen habe?
Erzählt es mir gerne!

Dienstag, 27. Juni 2017

♡Rezension♡ Die Stunde der Schuld

Hier mal wieder eine Rezension von Silvia für euch


Titel: Die Stunde der Schuld 
Autor : Nora Roberts 
Verlag : blanvalt
Seiten : 606

Kaufen könnt ihr es bei Blanvalet oder bei Amazon

Klappentext :
Sie ändert ihren Namen sie ändert ihr Leben - aber jemand will sie nicht gehen lassen...

Naomi Carson war elf, als sie ihrem Vater eines Nachts in den Wald folgte. Dort machte sie eine grausige Entdeckung, die ihre Welt zerbrechen ließ - denn ihr Vater war nicht der Mann, für den ihn alle hielten. Trotz allem wuchs Naomi zu einer starken jungen Frau heran. Nun hat sie beschlossen, ihr unstetes Leben aufzugeben und endlich sesshaft zu werden. Sie verliebt sich in ein altes Haus an der Küste - und in den attraktiven Xander Keaton: Doch als im Wald bei ihrem Haus eine Frauenleiche auftaucht, scheint der Albtraum von neuem zu beginnen...                      

Beurteilung :

Bestimmt die DNS wer wir sind oder wir selbt?
Eine große Frage.

Naomi ist eine jener Protagonistinnen, in die man sehr einfach schlüpfen kann. Nicht zuletzt deshalb, weil man zu Anfang des Buches die Vorgeschichte von ihr als kleines Mädchen erzählt bekommt. Mir hat es sofort das Herz gebrochen, ein Schicksalsschlag nach dem anderen, doch statt daran zu zerbrechen wird sie zu einer starken Frau, die das Beste aus ihrer Situation macht. Wie sie sich verhält, was sie fühlt, ist einfach nachvollziehbar, wie jeder an ihrer Stelle fühlen würde. Im Gegensatz zu ihrem Bruder, der die Vergangenheit zu seinem Beruf gemacht hat, versucht sie alles zu vergessen. Aus diesem Grund versucht sie Abstand zu Anderen zu halten, da sie nicht wie schon oft verletzt werden möchte. Was ihr jedoch jetzt nicht mehr gelingen will.

Xander ist ein ausgeglichener, geduldiger und zielstrebiger Mann. Was er will bekommt er auch. Er war mir von Anfang an sehr sympathisch.

Die Chemie, bzw die Funken, die zwischen den beiden flogen, waren für mich direkt spürbar. Als er heraus fand wer sie ist,  viel eher wer ihr Vater, geht er klasse damit um, es ist ihm letztlich einfach egal.

Zuerst dachte ich im Laufe des Buchs, warum ist den der " Liebesteil " so in die Länge gezogen, wann wird es endlich spannend? Als es dann soweit war habe ich es verstanden. Es sollte alles auf einem starken Konstrukt stehen, das auch bei schweren Unwetter nicht zusammenbricht.
Was den "Krimiteil " betrifft, habe ich total mitgefiebert. Von wegen Wer und Warum. Ich hatte 2 in Verdacht und bei einem lag ich richtig. Die Geschichte bauscht sich immer mehr auf bis zum Finale. Womit wir zu meinem einzigen minus Punkt kommen. Es wird spannender und spannender und dann zack, Ende!
Es kam zu abrupt und war meiner Meinung nach der Geschichte nicht würdig. Das hätte ich mir anders und ausführlicher gewünscht. Aber letztlich tut es dem ganzen keinen Abbruch.

Fazit :
Dieses Buch hat mir mal wieder gezeigt warum ich Nora Roberts liebe. Auf jeden Fall eines meiner Jahres Highlights bisher und absolut empfehlenswert.
Silvia.

Montag, 26. Juni 2017

Privat mit Thalea: Was denkst du, kannst du besonders gut


Die Frage, die ich heute gestallt habe fanden einige sehr schwer zu beantworten. Ich finde das einfach 😆
Die Frage: Was denkst du, kannst du besonders gut?

Ich kann einige Sachen besonders gut.
Das fängt an mit dem Backen. Ich liebe backen und alles schmeckt auch immer (leider verbrennt es manchmal ein bisschen, aber nie zu schlimm... liegt aber am Ofen nicht an mir). Meistens sieht es auch echt gut aus.


Außerdem kann ich mehr oder weniger gut singen. Ich war mal in einer band und habe nur positives Feedback bekommen. Auch Pierre hört mir gerne zu und es macht mir sehr viel Spaß. Ich kann auch mit jeder Stimmung singen, wenn ich traurig bin bessert es auch meine Laune. Wenn ich gute Laune habe experimentiere ich eher mal rum (das kann dann auch schnell nach hinten losgehen und sehr schief werden).

Des Weiteren bin ich sehr kreativ und begabt mit der deutschen Sprache (also wenn ich will). Ich zeichne manchmal oder bastel. Dann kann auch mal ein Spiel oder ähnliches bei rum kommen.

Eins meiner Talente ist auch "Meckern". Nicht umsonst stehe ich in der Abizeitung unter Meckertante. Aber ich habe ständig an irgendetwas zu meckern, aber meistens eher aus Spaß.

Ich glaube, das reicht dann auch an verborgenen Talenten. Mehr fällt mir gerade auch nicht ein.

Was könnt ihr denn besonders gut?

~Anna


Samstag, 24. Juni 2017

In der Plauderecke mit ... Doris E. M. Bulenda

Heute bekommt ihr das Interview von der lieben Doris, die immer fließig kommentiert und somit Bloggern eine Freude macht. Aber auch was sie uns zu erzählen hat ist spannend.


1. Verrate uns wer du bist und wo wir dich im Internet finden können: 
Mein Name ist Doris E. M. Bulenda, ich stamme aus München und lebe jetzt in Ungarn. Du kannst mich auf meinen beiden Webseiten www.daemonen-lady.de oder dorisembulenda.de.tl finden. Bei Facebook kannst du gerne meine Autoren-Seite Doris E. M. Bulenda besuchen.

2. Wie viele Bücher hast du geschrieben?
Bisher habe ich sechs Bücher geschrieben, davon sind drei bereits veröffentlicht, zwei weitere werden im Herbst 2017 erscheinen und das sechste im Frühjahr 2018.
Außerdem werden einige meiner Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien erscheinen. Zum Beispiel bin ich in den "Magischen Kurzgeschichten" in Band 2, Band 3 und Band 4 des "Schwarzer Drachen Verlages" vertreten. Auf der Webseite www.schwarzer-drachen-verlag.de findest du dazu alle Einzelheiten.
In der Anthologie "Karneval des Todes", die im August im Twilight-Line Verlag erscheinen wird, bin ich mit der Story "Balur der Krieger" vertreten. (www.twilightline.com)
In der Anthologie "Veganes Leben", die als e-Book und als kostenloser Download erscheinen wird, findest du meine Story "Der Kampfsportmeister". Der Download wird auf der Webseite www.christian-von-kamp.de zur Verfügung gestellt werden, sobald die Anthologie fertig ist.

3. Wie heißen deine Bücher und wovon handeln sie?
Bereits veröffentlicht ist meine Dämonen-Lady-Trilogie:
Band 1: Dämonen-Lady – Lust im Reich der Schatten
Band 2: Lady Aziz – Lustvoller Roadtrip
Band 3: Dämonen im Labyrinth der Lüste
Diese drei Bücher sind sehr erotische Fantasy-Romane, die von einer "ganz normalen" Menschenfrau handeln, die durch eine geglückte Beschwörung Kontakt zu dem Dämon Aziz bekommt. Dieser Dämon ist ziemlich versoffen und sexbesessen, ein typischer Dämon also. Außerdem schafft er es immer wieder, sich – und
andere, vor allem seine Dämonen-Lady – in ordentliche Schwierigkeiten zu bringen. Durch den Dämon erlebt die Menschenfrau viele - nicht nur - erotische Abenteuer auf den vielen verschiedenen Welten des Dämonenreiches. Magie ist natürlich überall vorhanden, auch die Menschenfrau lernt, mit der dämonischen Magie umzugehen und sie richtig anzuwenden. Und auch Beelzebub hat die Finger mit im Spiel und mischt bei den Abenteuern der beiden kräftig mit ...

Band 1 
Das vierte Buch "Dämonische Lovestory" (wird im Herbst im Schwarzer Drachen Verlag erscheinen) erzählt in sich abgeschlossene Geschichten von der Freundschaft und den spannenden Abenteuern der selbstbewussten Lissy und ihrem Dämonen-Freund Z-hr'o.

Das fünfte Buch "Höllentrip mit Luzifer" (ebenfalls Herbst/Schwarzer Drachen Verlag) handelt von einer Frau, die seit Jahren auf der Flucht vor einem Stalker ist. Als letzten Ausweg gibt ihr ihr Kater den Tipp, sich Hilfe bei ihrer verstorbenen Großmutter, die eine Hexe war, zu holen. Und so machen sich Frau und Kater auf zu einem wilden Höllentrip.

Für das sechste Buch steht der Titel noch nicht ganz fest, es handelt sich um ebenfalls eine Fantasy-Abenteuerstory. Es erzählt die aufregenden Erlebnisse einer Kampfsportmeisterin, die sich mit Göttern, Dämonen, Schlangen und Mutantenkriegern herumschlagen muss. Und natürlich gibt es auch eine romantische Lovestory darin.

4. Wie kamst du auf die Ideen zu deinen Werken?
Viele dieser Geschichten trage ich schon lange, manche jahrelang, in meinem Kopf herum. Und jetzt – weil ich inzwischen mehr Zeit und Muße habe – habe ich mich dazu entschlossen, diese Stories aufzuschreiben und meine Helden das Licht der Buchwelt erblicken zu lassen.
Viele gute Ideen bekomme ich auch auf stundenlangen Geländeritten mit meinem Hengst. Ich nenne mein Pferd "Dreamy" auch oft meine Muse, weil ich so viele gute Inspirationen bei unseren Ausritten bekomme.

5. Beschreibe doch mal den Weg von der Idee zum Buch:
Nun, als erstes durchdenke ich die Story ganz gründlich, sobald ich eine Idee dazu habe. Für meine "Dämonen-Lady", für den Band 1, habe ich eineinhalb Jahre zum Ausarbeiten und Schreiben gebraucht. Bei Band 2 und Band 3 hat es dann nicht mehr so lange gedauert, da sind die Ideen nur so geflossen ...
Viele Geschichten sind auch aus einer kleinen, winzigen Idee, die mir zum Beispiel beim Anblick eines Gegenstandes oder bei einer Zeitungsmeldung oder ähnlichem gekommen sind, entstanden. Ich versuche dann, die Vorgeschichte zu der Idee zu finden und danach den weiteren Verlauf zu erarbeiten. Sobald ich das Grundgerüst – und oft schon mehr als das – gründlich in meinen Gedanken ausgearbeitet habe, beginne ich mit dem Schreiben. Dann geht es aber oft ganz schnell, bis ich die Story auf das Papier – oder genauer gesagt in den PC – bekomme.

6. Wie hast du es geschafft deine Bücher zu veröffentlichen? Ich stelle mir das nicht leicht vor
Band 2
Ich habe – als typischer "Homo Computus", absoluter Computer-Freak seit Jahrzehnten – alles über das Internet gemacht. Den Verlag für meine Dämonen-Lady Trilogie, DeBehr Verlag, habe ich im Internet mit Hilfe von Google gefunden und einfach mal den Band 1 – gleich das komplette Manuskript – hingeschickt. Ich habe das Manuskrip auch noch an zwei andere Verlage geschickt, aber der Verlag DeBehr hat am schnellsten reagiert und das Buch innerhalb von ein paar Wochen angenommen. Und hat mich dann ermutigt, weiterzuschreiben und zwei weitere Bände zu veröffentlichen.
Zum Schwarzer Drachen Verlag bin ich über die Ausschreibung auf ihrer Webseite gekommen. Ich habe einfach mal eine Kurzgeschichte hingeschickt, die dort Gefallen gefunden hat. Als ich die Fortsetzung dieser Story geschrieben hatte, hat mich Sandra Schwarzer, die Herausgeberin, ermutigt, weitere Stories zu diesem Thema schreiben – und so ist das Buch "Dämonische Lovestory" entstanden. Sandra Schwarzer hat wunderbare Illustrationen dazu gemacht – es wird ein ganz tolles Buch werden.
Der Rest hat sich dann eigentlich wie von selbst ergeben ... Ich habe im Internet auch die Ausschreibungen zu verschiedenen Wettbewerben gesehen, hier und da eine Story hingeschickt und bei zwei Wettbewerben bin ich ja auch erfolgreich gewesen.
Ich kann eigentlich nur sagen, dass es für mich nicht so schwierig war, meine Bücher zu veröffentlichen. Das Internet war mir dabei sicher eine große Hilfe, da ich dort schnell und unkompliziert alle Informationen gefunden habe, die ich brauchte.

7. Hattest du Hilfe beim Schreiben?
Nein, ich habe während der kreativen Phase mit niemandem über meine Buchprojekte geredet, das tue ich jetzt auch noch nicht. Erst wenn ich ein Buch oder eine Story abgeschlossen habe und zum Verlag geschickt, rede ich darüber. Ich habe auch niemanden die Manuskripte lesen lassen, bevor ich sie an den Verlag geschickt habe. Aber als alter "Werbe-Fuzzy" mit jahrelanger Erfahrung in Werbung und Marketing habe ich in meiner beruflichen Laufbahn schon viel für das Veröffentlichen geschrieben. Zum Beispiel ganze Mengen von Werbetexten, Katalogtexten, Flyern, Anzeigen und solche Sachen. Ich hatte also schon Routine im Schreiben – allerdings eben auf einem ganz anderen Gebiet.

8. Wie viel schreibst du so am Tag?
Das ist sehr unterschiedlich. Ich schreibe nicht jeden Tag und habe auch kein festes Pensum, das ich an einem Tag schaffen will oder muss. Wenn ich allerdings eine Idee habe, dann schreibe ich stundenlang, bis spät in die Nacht hinein. Die Geschichte oder der Teil davon muss dann fertig werden, vorher gehe ich nicht schlafen. Da wird es oft 3 Uhr, 4 Uhr oder noch später. Als typische Nachteule beginne ich mit dem Schreiben sowieso am liebsten abends. Am nächsten Abend überarbeite ich das Geschriebene nochmal – und am übernächsten Abend auch – so lange, bis ich damit zufrieden bin.

Band 3
9. Was hast du gemacht, wenn du nicht wusstest, wie es weitergehen soll?
Wenn ich bei einer Geschichte festgehangen bin, habe ich mich auf mein Pferd gesetzt und wir sind stundenlang durch die Natur gezogen. Im stillen, friedlichen Wald und zwischen den Bäumen habe ich dann nachgedacht, gegrübelt und mich von meiner Umgebung beeinflussen lassen. Ab und zu habe ich dann gemerkt, dass mein Pferd einfach – von mir unbemerkt – stehengeblieben ist und genüsslich gegrast hat, so vertieft war ich in meine Gedanken. Aber dann sind die Ideen nur so geflossen.


10. In welchem Buch würdest du gerne leben?
Ganz klar, in der Welt meiner "Dämonen-Lady". Ich reise leidenschaftlich gerne, am liebsten mache ich Rucksacktouren abseits der Touristenpfade. Und die Möglichkeit, viele fremde, unbekannte, interessante und auch ein bisschen gefährliche Welten zu erleben, fände ich großartig. Dazu noch mit einem Dämon als Gesellschaft – das wäre das Größte für mich.
Alternativ wäre ich auch gerne in einer der Welten von Isaak Asimov, zum Beispiel im Galaktischen Imperium, zuhause. Reisen durch Raum und Zeit, Raumschiffe, Roboter, Aliens ... einfach toll.

11. Trifft man dich auf Messen an?
Ich war dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse, aber leider war ich davon nicht so sehr begeistert. Die Möglichkeit, mich und meine Bücher dort zu präsentieren, war doch sehr beschränkt. Wahrscheinlich werde ich das nicht wiederholen. Aber man soll ja nie "nie" sagen ...

12. Nun hast du noch Raum, deiner Kreativität freien Raum zu lassen:

Was mich sehr freut, ist dass das Genre "Fantasy" wieder richtig auflebt und dass so viele tolle neue Fantasy-Bücher erscheinen. Ich genieße mein Leben mit meinen acht Katzen und die Ausritte mit meinem Pferd. Dazu tue ich das, was mir am meisten Spaß macht, nämlich Bücher und Geschichten zu schreiben. Mittlerweile lebe ich da, wo andere Urlaub machen – und ich möchte alle Menschen – auch mit meinem Büchern – dazu ermutigen, ihre Träume umzusetzen. Traut euch, es rentiert sich wirklich, auch wenn man manchmal ordentlich Mut dazu braucht und oft harte Arbeit nötig ist. Eine ordentliche Portion Humor kann dabei auch nie schaden ...

Ich bedanke mich recht herzlich und hoffe du bleibst weiterhin fleißig und auch erfolgreich :) 
~Anna

Freitag, 23. Juni 2017

♡Rezension♡ Wir fliegen, wenn wir fallen

Titel: Wir fliegen, wenn wir fallen
Autorin: Ava Reed 
Verlag: ueberreuter
Seiten: 304
ISBN: 978-3-7641-7072-1

Kaufen könnt ihr es bei ueberreuter oder bei Amazon


Klappentext:
"Unsere Welt besteht aus vielen kleinen Wundern, wir nehmen uns nur zu selten Zeit für sie."

Eine Liste mit zehn Wünschen.
Ein letzter Wille.
Und zwei, die ihn gemeinsam erfüllen sollen.

Das ist die Geschichte von Yara und Noel.

Beurteilung:
Oft wurde mir von diesem Buch vorgeschwärmt. Ich kann es nur versteht. Es ist einfach unglaublich toll. Vom ersten Moment an habe ich das Buch geliebt und immer immer mehr.
Es ist so traurig, spannend, lustig und emotional. Man kann mit den Protagonisten Yara und Noel mitfiebern und viel erleben. Denn sie müssen (dürfen) eine halbe Weltreise hinter sich bringen.
Dass die beiden sich dabei so gut verstehen würde ist anfangs fast unvorstellbar. Doch das Ende war einfach wahnsinnig toll.
Die Kapitel sind kurz und immer abwechselnd aus der Sicht von Yara und Noel geschrieben. So bekommt man einen perfekten Eindruck von beiden. Man versteht sie und ihre Reaktionen besser und kann sich identifizieren.
Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt eindeutig zur Geschichte.
Ava hat einen sehr tollen, flüssigen und verständlichen Schreibstil, der das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Die Seiten vergehen wie im Flug und plötzlich ist das Buch schon vorbei. Ich hätte auch gut und gerne nochmal 300 Seiten gelesen.
So war das Buch aber genau richtig. Es gab kein Geschwafel und die Handlung bliebt immer am Ball. Trotzdem hat man auch innere Eindrücke bekommen. Hier gelang Ava also ein super Balanceakt.
Ich habe nichts zu kritisieren, denn ich war und bin einfach verzaubert. Außerdem bin ich sehr traurig, dass Buch wieder zurückgeben zu müssen. Ich glaube, ich muss es mir kaufen.

Fazit:
Dieses Buch sollte im Regal nicht fehlen, denn es ist einfach zauberhaft. Ich kann es nur empfehlen und freue mich es gelesen zu haben. Eins meiner Highlights dieses Jahr!

~Anna

Dienstag, 20. Juni 2017

Mitmach-Mittwoch #019: Do it youself


Wenn ihr beim Mitmach-Mittwoch mitmachen wollt, klickt oben auf die Seite und findet heraus, wie es funktioniert. Oder findet ein Thema, zu welchem ihr was zu sagen habt! :)
Thema des Mitmach-Mittwochs #019: Do it yourself

Diesen Mittwoch wollen wir uns mit dem Thema "Do it youself" beschäftigen.

Was ist DIY eigentlich?
Definiert wird es bei Wikipedia so: Do it yourself ist eine Phrase aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Mach es selbst. Mit der Phrase werden grundsätzlich Tätigkeiten bezeichnet, die von Amateuren ohne professionelle Hilfe ausgeführt werden. Besonders häufig gebraucht wird der Slogan im alltagskulturellen Kontext in Verbindung mit handwerklichem Selbermachen wie Reparieren, Verbessern, Wiederverwenden oder Herstellen.

Wir beide machen häufig Dinge selber. Auch wenn diese Dinge sehr unterschiedlich sind.
Pierre hat unseren Schreibtisch selber gebaut und auch das Hasengehege ist von uns selber gemacht worden. Beide Sachen erfüllen super ihren Zweck und sehen auch (mehr oder weniger) gut aus.
Ein DVD-Regal im Schreibtisch hat nämlich auch nicht jeder.

Aber auch Kleinigkeiten werden versucht selber zu machen. So hat Pierre sich einen "Fidget Spinner" selber gebaut. Er funktioniert, wenn auch nicht ganz so gut, wie ein gekaufter. Dafür können wir den Stempel "Selbstgemacht" drauf setzen.

ich mache auch gerne Sachen selber, besonders Geschenke. Dabei handelt es sich um Erlebnisbücher oder Badesalze. Auch Backmischungen mache ich gerne selber. Solche Sachen sind immer ein Highlight. Meine Familie freut sich über DIY-Geschenke mehr als über gekaufte.


Unser größtes Projekt war allerdings unser selbst erfundenes Spiel. Das war viel Arbeit, aber da steckt auch viel Liebe hinter. Ganz ausgereift ist es noch nicht. Das wird noch.

DIY-Ideen gibt es wahnsinnig viele im Internet, aber die besten Ideen entstammen meist der eigenen Fantasien.
Wenn ihr Ideen braucht findet ihr gute bei Pinterest oder auf Youtube.

Jetzt seid ihr gefragt, was habt ihr gebastelt, gestaltet oder hergestellt? Wir sind gespannt.

~Anna

Thema für nächste Woche: Blut-/ Organ- und andere lebenswichtige Spenden

♡Rezension♡ Die Buchspringer

Titel: Die Buchspringer
Autorin: Mechthild Gläser
Verlag: Loewe
Seiten: 380
Reihe: keine

Kaufen könnt ihr es bei Loewe oder bei Amazon







Klappentext:
Auf Schir Khan Rücken durch das Dschungelbuch jagen, mit Goethes Werther die Hexen aus Macbeth bekämpfen und mit Elizabeth Bennet für den gut aussehenden Mr. Darcy schwärmen ... Nie hätte Amy gedacht, dass sie den Figuren aus ihren Lieblingsbüchern so nah sein könnte! Doch sie ist eine Buchspringerin, und damit ist es ihr möglich, wirklich und wahrhaftig in jede Geschichte einzutauchen, die sie schon immer einmal erleben wollte, Amy testet ihre neue Fähigkeit ausgiebig - bis in der Buchwelt plötzlich gar nichts mehr so ist, wie es sein sollte.

Beurteilung:
Ich habe mir von diesem Buch mehr erhofft als es hergibt. Die 100 Seiten waren sehr träge und die Geschichte kam einfach nicht voran. Trotzdem wollte ich weiterlesen, um die Rätsel zu lösen. Doch die Rätsel war einfach zu lösen und das meiste war mir schon bewusst bevor es aufgedeckt wurde, da es nahe liegend war. Eine Sache hat mich wirklich überrascht, der Rest eher weniger. Ich würde sagen es war okay, aber meine Hoffnungen wurden nicht erfüllt. Dabei ist die Idee hinter dem Buch gar nicht schlecht und hätte viel mehr Potenzial gehabt.
Amy ist unbeliebt, weil sie liest und gute Noten schreibt (was ein Klischee...) und findet dann trotzdem ihre große Liebe, was auch wieder so typisch ist. Außerdem ist ihre Mutter alleinerziehend (und findet dann auch ihre große Liebe).
Mir gefiel jedoch gut, dass Amy in viele Klassiker gesprungen ist, wie z.B. Alice im Wunderland oder die Verwandlung, statt in moderne Bücher. So besteht die Chance, dass man die meisten Bücher kennt (und Amy kennt sie natürlich alle).
Spannend war auch die "Zwischengeschichte". Dies war eine Geschichte, von der zu Beginn jedes Kapitels ein Stück erzählt wurde. Sie spielt auch eine große Rolle.

* * * Vorsicht SPOILER * * *
Am Ende stirbt dann jemand und statt ganz tot zu sein, darf er in der Literatur weiter leben. Ich finde man sollte sich da schon für ganz oder gar nicht entscheiden. So erscheint es sehr unwirklich. Alle Buchfiguren können in die Draußenwelt und in alle anderen Bücher, aber er ist jetzt für immer in Peter Pan gefangen. Ziemlich unlogisch für mich.
* * * ENDE des Spoilers * * *
  
Zusätzlich gab es am Ende noch einen Logikfehler. Die Buchspringer müssen immer an der Stelle im Buch zurückspringen, an der sie auch reinkamen. Amy springt also in Peter Pan rein und im Dschungelbuch wieder raus... Dabei ist dies gar nicht möglich!? Es sind solche Kleinigkeiten, die mir schnell die Lust am Lesen nehmen können. Denn es hätte echt vermieden werden können.

Fazit:
Das Buch war okay, aber ich hätte es nicht unbedingt lesen müssen. Wenn man die Erwartungen nicht so hoch schraubt ist es bestimmt auch besser. Von mir bekäme es eher eine eingeschränkte Leseempfehlung.

~Anna